Hunderte Kurse, ein Raster
Serien, Einzeltermine, Blockkurse und Anmeldefenster je Angebot. Kopieren statt neu anlegen, wenn das Semester wechselt.
Für Hochschulsport
In den ersten zehn Minuten fällt, was für Monate gilt: Wer im Kurs ist, wer wartet, welche Halle leer bleibt. Was in diesen Minuten hakt, kostet ein Semester lang Nerven — beim Sekretariat wie bei den Studierenden.
| Schritt | Heute | Mit VARAMI |
|---|---|---|
| Semesterplanung | Kurse aus dem Vorsemester kopieren, Zeiten von Hand anpassen, Räume gegen den Belegungsplan prüfen. | Serien mit Terminen erzeugen, Räume gegen den Kalender prüfen lassen, Feiertage und Ferien sind schon drin. |
| Anmeldestart | Alle drücken gleichzeitig. Wer zuerst kam, ist eine Frage der Serverlaune — und der Nachweis darüber fehlt. | Buchungsfenster je Kurs mit fester Startzeit, Kapazität hart geprüft, jede Buchung mit Zeitstempel. |
| Kurs ist voll | Mailflut mit „bitte nachrücken lassen“, händisch geführte Listen. | Warteliste mit Nachrück-Automatik: Ein Platz wird frei, der Nächste bekommt ein befristetes Angebot. |
| Mitten im Semester | Wer kommt eigentlich noch? Die Antwort ist eine Schätzung. | Anwesenheit je Termin, Auslastung je Kurs — Grundlage dafür, im nächsten Semester anders zu planen. |
| Räume | Belegungsplan an der Wand, Anfragen per Mail, Doppelbuchungen fallen vor Ort auf. | Raumkalender mit Reservierungsanfragen und Freigabe durch die Verantwortlichen. |
Serien, Einzeltermine, Blockkurse und Anmeldefenster je Angebot. Kopieren statt neu anlegen, wenn das Semester wechselt.
Öffnet zur festgelegten Minute, mit eigenem Vorlauf. Jede Ablehnung nennt den Grund im Klartext — „Die Anmeldung öffnet um 11:30 Uhr“ statt eines ausgegrauten Knopfes.
Befristete Angebote in der Reihenfolge der Anmeldung, automatisch weitergereicht, wenn niemand zugreift.
Hallen, Kursräume und Geräte als buchbare Einheiten mit Freigabe-Ablauf und Raumverantwortlichen.
Studierende sehen ihre Termine, sagen fristgerecht ab und geben den Platz damit frei — ohne dass jemand im Sekretariat davon erfährt.
Je Kurs, je Zeitfenster, je Standort. Damit lässt sich begründen, welcher Kurs bleibt und welcher eine andere Uhrzeit braucht.
Was noch fehlt, steht offen auf der Anbieterseite unter „Bauzustand“.
Es gibt eine eigene Schnittstelle, und Import von Beständen ist Alltag. Sag uns, welches System — und wir sagen ehrlich, ob wir es heute können oder wann.
Kapazität wird in der Datenbank geprüft, nicht in der Oberfläche, und jeder schreibende Aufruf trägt einen Idempotenzschlüssel — ein doppelt gesendetes Formular erzeugt keine zweite Buchung. Belastungstests unter euren Zahlen machen wir vor dem Start gemeinsam.
Buchen geht als Gast, und für Konten gibt es Passkeys — Fingerabdruck statt Passwort. Ein vergessenes Passwort soll niemanden vom Sport abhalten.
Preisstufen je Angebot und Gruppe sind vorgesehen, Zahlung per Lastschrift, Karte oder Überweisung. Der Semesterbeitrag als Mitgliedschaft ebenfalls.
Frag deinen Zugang an. Wir melden uns persönlich und planen den Start gemeinsam mit euch.